Das Fachabitur im Bereich Gestaltung

Allgemeines zur Fachrichtung Gestaltung

Die Schüler lernen in Teilbereichen wie dem freien und konstruktiven Zeichen oder dem Studium der Gestaltungslehre ihre Vorstellungskraft zu entwickeln und setzen diese in diversen Modellen und Gemeinschaftsprojekten um. Sie setzen sich mit der Geschichte der Kunst / der Kunsthistorie auseinander und wenden ihre Kenntnisse auf die Neuzeit an und erstellen zeitgemäße Designprojekte. Dabei wird auch viel Wert auf die Anwendung neuer Medien und eine ansprechende Präsentation der eigenen Arbeiten gelegt.

Inhalt und Verlauf der Ausbildung im Bereich Gestaltung

Die Ausbildung umfasst somit eine Zusammenführung der Bereiche Harmonielehre und Gestaltungstechnicken sowie die entsprechende Umsetzung mit aktuell technischen Mitteln wie Bildverarbeitungsprogramme und Präsentationssoftware. Neben den gestaltungstechnischen Unterrichtsfächern wird die Ausbildung mit den allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch, Englisch, Mathematik aber auch Politik und Wirtschaftslehre abgerundet. Ein Abschluss im Bereich Gestaltung ebnet den Weg für eine späteres Studium im Bereich Design.

Aktuelle Angebote zur Fortbildung im Bereich Gestaltung

Abschluss und Karrierechancen mit einer Fachhochschulreife im Bereich Gestaltung

Die Fachhochschulreife im Bereich Gestaltung und Design, im allgemeinen als Fachabitur bezeichnet, wird meistens als einjährige oder zweijährige Ausbildung angeboten. Die einjährige Ausbildung erfordert in der Regel eine bereits abgeschlossene Berufsausbildung im gestalterischen Bereich. Die Schwerpunkte liegen bei der 1 Jährigen Ausbildung im vermitteln der Theoretischen Kenntnisse, da aufgrund der Berufsausbildung davon ausgegangen wird, das eine gewisse Fachpraxis bereits vorliegt. Einige Schulen bieten auch ein zweijährigen Fachabitur im Bereich Gestaltung und Design an. Der Theoretische Lehrinhalt wird hierbei um ein entsprechendes Praktikum im Bereich Gestaltung und Design angereichert. Am Ende der Ausbildung erreichen sowohl die einjährigen als auch die zweijährigen Schüler die Fachhochschulreife und erlangen damit die Studierfähigkeit an einer Fachhochschule.

Fernschule als Alternativen zur Schulausbildung

Der Wunsch zur Veränderung, nach Weiterbildung und dem Entwickeln der eigenen Karriere ist schon mal ein wichtiger Punkt. Oftmals sind die Lebensumstände allerdings etwas schwieriger gestaltet. Die Fachhochschulreife sowohl als einjährige als auch als zweijährige Ausbildung erforderte eine tägliche Anwesenheit des Schülers.
Als Alternative werden verschiedene Ausbildungsberufe, Schulabschlüsse und Studiengänge auch von Fernstudien - Zentren angeboten. Der Schüler erhält nach Abschluss der Ausbildung die gleiche Qualifikation wie bei der ortsgebundenen Schulischen Ausbildung.
Die Qualität der Fernlehrgänge hat sich in den letzten Jahren enorm gesteigert. Unterrichtsinhalte und Materialien werden oftmals sehr viel schneller an neue Umstände und technische Gegebenheiten angepasst, als dies mit statischen Lehrplänen möglich wäre. Wer mit den Gedanken spielt seine Weiterbildung mit dem Beruf oder der Familie zu verbinden, kann sich auch bei unseren Fernhochschulen Informieren.


Inhalt bearbeiten


zurück
Weiterbildung für alle! Über 200
Fernlehrgänge an Deutschlands größter Fernschule!