Erfahrungsbericht von Stefanie (27) über ihr Fachabitur im Bereich Fachbereich Soziales

Ich habe meinen Realschulabschluss mit 16 gemacht und habe mich danach von meinen Eltern zum Abitur drängen lassen. Mein eigentlicher Plan war es, direkt nach der Schule eine Ausbildung zu machen, um auch sofort auf eigenen Beinen stehen zu können.

Meine Erfahrungen

Jedenfalls habe ich das Abitur widerwillig angetreten und durch meine fehlende Motivation schnell Geduld und Lust verloren. Da meine Eltern davon verständlicherweise nicht begeistert waren, habe ich mich zumindest insoweit zusammenreißen können, dass ich zwei Jahre lang durchgehalten habe und dann von der Schule gegangen bin. Somit habe ich einen Fachabiturabschluss erreichen können. Im Endeffekt ärgere ich mich, dass ich nicht doch mein volles Abitur gemacht habe, allerdings bin ich meinen Eltern trotzdem dankbar, da sie nur das Beste für mich wollten. Ich habe zwar „nur“ den Fachabitur-Abschluss im sozialen Bereich erreichen können, jedoch konnte ich dennoch genau den beruflichen Weg einschlagen, den ich mir gewünscht habe.

Fazit

Das Fachabitur bzw. die Fachhochschulereife war für mich eine ideale Alternative zu dem quälenden richtigen Abitur. Ich konnte meinen Weg gehen und darauf bin ich stolz.

Weitere Informationen zum Fachabitur im Bereich Fachbereich Soziales

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